Seit 2003 wurden immer mehr soziale, gemeinnützige und mildtätige Vereine Mitglied der Organisation USE | Union Soziales Europa, um dadurch eine beständig wachsende Interessengemeinschaft zu schaffen, die sich für regional, national und international tätige Initiativen erfolgreich einsetzt.
Erste und mehrheitlich in der USE | Union Soziales Europa präsente Vereine entstanden aus dem sozialen Engagement der Geschäftsleitung der EAG | EurAsiaGroup, welche niemals zu Werbezwecken eingesetzt wurden, sondern einfach Ausdruck einer vollkommen einfachen Philosophie ist: Wer die Möglichkeit hat, etwas zum Besseren zu ändern, der hat die Pflicht, dieses Etwas zum Besseren zu ändern. In diesem Sinne setzt die USE | Union Soziales Europa ab Herbst 2009 auf eine deutliche Expansion und gibt dabei auch eine seit Gründung geltende Prämisse auf, dass bislang nur solche Vereine aufgenommen wurden, die keine Spenden von Dritten akquirieren oder annehmen.
Künftig werden insbesondere aus den Bereichen Sport und Jugendarbeit neue Mitglieder aufgenommen, wobei diese zugleich Mitglied in der Charity Commission & Partner GbR sein müssen, so dass eine umfangreiche Mittelverwendungskontrolle im Segment Spenden und Sponsoren gewährleistet ist.
Die USE | Union Soziales Europa wird sich jetzt um einen zentralen Standort bemühen, an dem alle Mitgliedsvereine körperlich vertreten sein und damit den Bürgern eine einheitliche Anlaufstelle bieten werden. USE | Union Soziales Europa wird sich intensiver als jemals zuvor um die Pflege alter, bürgerlicher Werte bemühen und für benachteiligte Gruppen eintreten. Intensiv werden wir den internationalen Tierschutz, den Bau von Frauenhäusern, die Jugendarbeit sowie die Sozialisierung und Resozialisierung fördern, um für eine Chancenverbesserung aller Beteiligter zu sorgen. Hierbei handeln wir autark, unabhängig, überkonfessional, unparteiisch und auch unkonventionell.
Die USE | Union Soziales Europa ist Hilfe, Wegweiser und Berater. Sie steht für Jugendberatung, Kinderhilfe, Frauenhilfe und Tierschutz. Sie ist Schulter und Hoffnung für Menschen in Europa und Tiere auf der Welt. Sie hilft ohne Parteien, ohne Kirchen, ohne Sekten - sondern einfach so. Weil es sich so gehört.
Aktualisiert (Montag, 14. Juni 2010 um 19:36 Uhr)
Eco Eden | Arche Noah 2.0
Montag, 14. Juni 2010 um 19:36 Uhr | | |
Für beide Lösungen zum Überleben der momentanen Zeitenwende und der entstehenden Post-Kollaps-Gesellschaft braucht der Mensch Hilfe.
Für die praktische, wirtschaftliche Lösung haben wir die Zeichen erkannt und seit vielen Jahren an einer Lösung gearbeitet. Heute sind wir durch die Fügungen der letzten drei Jahre in der Lage, unsere Ideen und Hoffnungen umzusetzen und mit der letzten Stadt nicht nur unserer Hoffnung Ausdruck zu verleihen und ganz praktisch die Arche Noah 2.0 für unsere Gemeinschaft zu realisieren, sondern auch ein Zeichen zu setzen für alle Menschen: Es ist nicht zu spät. Die richtigen Ziele ermöglichen alles. Gerade heute können wir alles erreichen.
Und wenn um uns herum alles zerbricht, wir machen weiter auf unserem Weg, um Werte und Wesen zu bewahren.
Gruppo Castel Sant' Angelo wird um einen Tempel der Ming Tang Foundation herum Gedäudekomplexe erschaffen, in denen unsere Gemeinschaft leben und wirtschaften wird. Diese Letzte Stadt wird geschützt von darauf spezialisierten Menschen, die das seit vielen Jahren im Einsatz gegen Kriegsverbrechen und Terror machen. Diese Letzte Stadt wird neueste Technologien in Partnerschaft mit Unternehmen nutzen, deren Management weiss, dass etwas geschehen muss und diese Technologien der dezentralen Ver- und Entsorgung wird die Letzte Stadt autark machen. Um die Letzte Stadt herum werden Pflanzen kultiviert, die den Boden fruchtbar machen und Pflanzen kultiviert, die der Gewinnung von Energie dienen. Unsere Gemeinschaft wird eine Gemeinschaft vieler Berufe und Talente sein, so dass das Leben kultiviert, interessant und voller Eindrücke sein wird. Unsere Gemeinschaft der Letzten Stadt wird solang wie möglich aktiv am Wirtschaftsleben teilhaben und Vorteile aus dem kranken Finanzsystem ziehen, um sich sozial, gemeinnützig und mildtätig international engagieren zu können und die Ressourcen aufzubauen, die wir benötigen.
Einige unserer ersten Gemeinschaftsmitglieder haben sich in den letzten Jahrzehnten international auf dem Finanzmarkt engagiert und viele von Ihnen sich in den letzten Jahren mit den Technologien der Erneuerbaren Energien und der Ver- und Entsorgung durch dezentrale Lösungen beschäftigt. Dieses Wissen und diese Kontakte werden jetzt genutzt, um die künftige Letzte Stadt entsprechend auszustatten. Wir beginnen jetzt, einzelne Projekte hierzu durch Eigen- und Fremdkapital entstehen zu lassen, das wir bei vorhandenen und neuen Mitgliedern der Gemeinschaft, aber auch bei solchen Unternehmen und Unternehmern sowie Banken und Institutionen akquirieren, die an die Sache glauben, die an das einzelne Projekt glauben oder die es reizvoll finden, eine solche autarke Stadt mit zu erschaffen. Wir wollen und müssen den Kreis unserer Unterstützer ausdehnen und nutzen dabei viele der mit uns verbundenen Unternehmen und die damit verbundenen Netzwerke.
Der Standort der Letzten Stadt wurde hinsichtlich der Region in Europa bereits ausgewählt, der eigentliche Standort wird in den kommenden Monaten definiert und erworben.
Aktualisiert (Dienstag, 06. Juli 2010 um 15:01 Uhr)