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Warum arbeiten und engagieren sich Menschen ohne Bezahlung? Für Soziologe Joachim Winkler ist es kein Zufall, dass beruflich hochleistungsorientierte Menschen sich auch nebenbei ehrenamtlich engagieren.Joachim Winkler, 57, sieht gute Chancen für das Ehrenamt. In der öffentlichen Diskussion sei dessen Stellenwert größer geworden. Jugendliche engagierten sich nach wie vor in ihrer Freizeit, betont der Soziologe. Winkler hat über das Ehrenamt promoviert, er ist Professor für Allgemeine Soziologie an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Wismar.
SZ: Was bringt Menschen dazu, ein Ehrenamt zu übernehmen?
Joachim Winkler: Die spontane Antwort vieler Ehrenamtlicher wird sein: weil es Spaß macht. Die zweite, weil sie gebeten oder überredet worden sind. Es gibt eine Vielzahl von Motiven: Man will gestalten, man will helfen, man will kommunizieren oder man will seinen gesellschaftlichen Pflichten nachkommen.
Aktualisiert (Samstag, 08. August 2009 um 12:53 Uhr)
An dieser Stelle wird demnächst ein grundsätzliches Statement unsererseits erfolgen, das sich mit der Ist-Situation und damit beschäftigt, wie wir alle generell und was die USE | Union Soziales Europa konkret unternehmen können, sollen und müssen, um die derzeitige Situation zu einem Besseren zu verändern.
Dieses grundsätzliche Statement wird permanent aktualisiert werden sowie besonders negative Beispiele herausstellen, um gemeinsam dagegen zu agieren und besonders positive Beispiele herausstellen, um diese gemeinsam zu nutzen.
Wenn Sie konkrete Vorschläge haben:
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Aktualisiert (Freitag, 24. Juli 2009 um 20:22 Uhr)