Die Zivilgesellschaft kann den Sozialstaat nicht ersetzen. Die Arbeit von Stiftungen, Bürgervereinen und Tafeln kann nur eine Ergänzung sein. Die Suppenküchen verhelfen vielen Menschen zu einer warmen Mahlzeit. Die "Zivilgesellschaft" ist so eine Art Heilsarmee der Demokratie. Sie besteht aus Wohlfahrtsverbänden, aus Stiftungen und vor allem aus vielen großen und kleinen Bürgerinitiativen. Die Zivilgesellschaft beantwortet eine Frage, die in Zeiten von anhaltend schlechten Nachrichten besonders beliebt ist: Wo bleibt eigentlich das Positive? Es gibt dieses Positive - nämlich Zehntausende sozialer und gesellschaftspolitischer Projekte im Land, die dort ansetzen, wo der Staat es nicht oder nicht mehr tut.
Aktualisiert (Samstag, 08. August 2009 um 12:34 Uhr)
An dieser Stelle wird demnächst ein grundsätzliches Statement unsererseits erfolgen, das sich mit der Ist-Situation und damit beschäftigt, wie wir alle generell und was die USE | Union Soziales Europa konkret unternehmen können, sollen und müssen, um die derzeitige Situation zu einem Besseren zu verändern.
Dieses grundsätzliche Statement wird permanent aktualisiert werden sowie besonders negative Beispiele herausstellen, um gemeinsam dagegen zu agieren und besonders positive Beispiele herausstellen, um diese gemeinsam zu nutzen.
Wenn Sie konkrete Vorschläge haben:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Aktualisiert (Freitag, 24. Juli 2009 um 20:17 Uhr)