91 Staaten wollen gegen illegalen Fischfang vorgehen
Die Ausbeutung der Meere hat in den vergangenen Jahren dramatische Ausmaße angenommen - und zwingt die Weltgemeinschaft nun zum Handeln. 91 Staaten haben sich in Rom auf ein Abkommen gegen illegalen Fischfang geeinigt.
Aktualisiert (Freitag, 04. September 2009 um 11:06 Uhr)
Die Sendung “Länderreport” von Deutschlandradio Kultur berichtete am 27. August unter dem Titel “Auf engstem Raum” über die boomende Schweine- und Hühnermast in Niedersachsen.
Manuskript und Audio-Datei finden Sie unter: www.dradio.de
Aktualisiert (Freitag, 04. September 2009 um 11:01 Uhr)
Berlin: Kritik an Bärenhaltung und Elefantenabschiebung
Freitag, 04. September 2009 um 10:53 Uhr | | |
Berlin steht in Sachen Wildtierhaltung immer wieder in der Kritik. Aktuell geht es um die Situation der Bären im sogenannten Bärenzwinger sowie um die Abschiebung von drei Elefanten nach Russland. Die Bärenmutter Schnute (27) und Tochter Maxi (22) leiden schon ihr ganzes Leben in dem für die Bärenhaltung völlig ungeeigneten Zwinger. Dabei könnten sie ihr restliches Leben in einer Auffangstation verbringen und ihre arttypischen Bedürfnisse in weitläufigen und natürlichen Gehegen ausleben.
Aktualisiert (Freitag, 04. September 2009 um 11:02 Uhr)
Nach der EU-Chemikalienrichtlinie REACH (Registration, Evaluation, Authoristaion and Restriction of Chemicals) sollen Tausende Substanzen, die bereits auf dem Markt sind, auf potenzielle Gesundheitsrisiken für den Menschen getestet werden - zum großen Teil im Tierversuch.
Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Dr. Thomas Hartung schätzt, dass noch deutlich mehr Tiere für REACH sterben müssen, als zunächst berechnet. So geht Hartung davon aus, dass mehr Substanzen unter REACH fallen und dadurch mehr Tierversuche gemacht werden.
Aktualisiert (Freitag, 04. September 2009 um 10:55 Uhr)
An dieser Stelle wird demnächst ein grundsätzliches Statement unsererseits erfolgen, das sich mit der Ist-Situation und damit beschäftigt, wie wir alle generell und was die USE | Union Soziales Europa konkret unternehmen können, sollen und müssen, um die derzeitige Situation zu einem Besseren zu verändern.
Dieses grundsätzliche Statement wird permanent aktualisiert werden sowie besonders negative Beispiele herausstellen, um gemeinsam dagegen zu agieren und besonders positive Beispiele herausstellen, um diese gemeinsam zu nutzen.
Wenn Sie konkrete Vorschläge haben:
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Aktualisiert (Freitag, 24. Juli 2009 um 20:18 Uhr)